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DNS-Leak-Test

Finden Sie heraus, welche DNS-Server Ihre Verbindung tatsächlich nutzt. Mit aktivem Proxy oder VPN sollten sie zum Land des Proxys passen, nicht zu Ihrem Provider.

So lesen Sie das Ergebnis

  • Mit aktivem Proxy oder VPN sollten die aufgeführten Server zum Proxy-Anbieter oder zu einem öffentlichen DNS-Dienst gehören, nicht zu Ihrem privaten oder geschäftlichen Internetanbieter.
  • Wenn der Name Ihres Providers erscheint (zum Beispiel ein privates oder Firmennetz), laufen die DNS-Anfragen über Ihre eigene Verbindung: Das ist ein DNS-Leak.
  • So beheben Sie es: Nutzen Sie SOCKS5 mit Remote-DNS (socks5h oder die Option „DNS über Proxy“ Ihres Programms) oder einen HTTP-Proxy, der die Namen auf Proxy-Seite auflöst.

So funktioniert der Test

Ihr Browser versucht, einige eindeutige Adressen unter einer unserer Domains zu erreichen. Dafür muss er einen DNS-Server fragen, der wiederum unseren abfragt: So sehen wir, wer die Anfrage gestellt hat. Die erkannten Adressen werden nach wenigen Minuten gelöscht.

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